Ultra-kolloidales Wasser - ein Wasser höchster chemisch-physikalischer Güte

Wasser ist allgegenwärtig. Es bedeckt einen großen Teil unserer Erde. Es durchzieht den Himmel. Es füllt unsere Zellen und macht zwei Drittel unseres Körpervolumens aus. Was wissen wir über Wasser? Das Wassermolekül für sich betrachtet ist gut erforscht. Joseph Louis Gay-Lussac (1778 – 1850) und Alexander von Humboldt (1769 – 1859) haben bereits vor mehr als 200 Jahren seine wesentliche Struktur definiert, die inzwischen im Detail bekannt ist. Im Wesentlichen besteht ein Wassermolekül aus zwei Wasserstoffatomen und einem Sauerstoffatom, die in einer winkelförmigen Konfiguration zueinander liegen.

Wenig ist jedoch über das ‚Sozialverhalten‘ des Wassers bekannt, das heißt, wie sich Wassermoleküle unter- und miteinander verhalten. Wassermoleküle interagieren miteinander. Denken Sie an ein einfaches Wassertröpfchen: Zumindest einige der zahllosen Wassermoleküle eines Tropfens – 100 Trillionen H2O-Moleküle würden einen Stecknadelkopf füllen – müssen sich mit ihren Nachbarn verbinden, denn ohne Kohäsion könnte es keine Tropfenbildung geben. Sogar das einfache Tröpfchen können wir nicht verstehen ohne die Wasser-Wasser-Interaktionen zu begreifen. Um das Verhalten der Wasser-Wasser-Wechselwirkungen zu erklären, wurden zahlreiche komplexe Theorien entwickelt. Das aktuellste wohl aber auch strukturell komplexeste Modell, wird in der späten Forschungsarbeit eines Pioniers der Materialwissenschaft, Rustum Roy (1924 – 2010), beschrieben. Er betont die Verschiedenartigkeit der Wasserstruktur und die Leichtigkeit des Zusammenwirkens der Wassermoleküle. So bezeichnet er Wasser als eine Ansammlung von Einzelmolekülen und sogenannten Clustern. Diese Cluster beschreibt er als Anhäufungen von Wassermolekülen verschiedener Größen von bis zu mehreren hundert Molekülen, die sich in flüssigem Wasser mit unterschiedlicher Struktur ausbilden.

Welchen Einfluss hat die Wirbelbildung auf unser Wasser? Wasser mit Wirbelbildung wurde durch die Arbeit des österreichischen Naturforschers Viktor Schauberger zu einem Gegenstand von breitem Interesse. Schauberger verbrachte einen großen Teil seines Lebens damit Wasser zu erforschen. Sein lebenslanges Studium brachte ihn zu der Überzeugung, dass das Fließen in Form von Strudeln dem Wasser eine besondere „Vitalität“ verleihe. Auf dem Hintergrund der Wasser-Cluster-Theorie kann diese Vitalität dahingehend interpretiert werden, dass im Wirbel durch unterschiedliche Strömungsgeschwindigkeiten Scherkräfte auftreten, die die Wassercluster aufbrechen und verkleinern. Die innere Oberfläche vergrößert sich, zusätzliche Grenzflächen bilden sich zwischen den Clustern und erhöhen seine innere Reaktionsfläche. Bildlich gesprochen spricht man gerne von einem „vitalen“ oder „lebendigen“ Wasser. Tatsächlich gemeint sind jedoch die physikalisch optimalen Eigenschaften und die hohe Biophotonen-Aktivität eines solchen Wassers. Diese Eigenschaften können mithilfe unterschiedlicher Messmethoden bestimmt werden (siehe Text unten).

Viktor Schauberger war davon überzeugt, dass es möglich sei Wasser basierend auf den Grundlagen der Natur auf technischen Wege aufzubereiten und somit ein hochwertiges „lebendiges“ Wasser zu gewinnen.

Der deutsche Physiker Wilfried Hacheney (1924 -2010) griff Viktor Schaubergers Gedankengut auf und beschäftigte sich seit den 1960er Jahren ausführlich mit der Wasser-Technologie und entwickelte ein Verfahren zur physikalischen Wasserregeneration. Dieses Verfahren beruht auf einem intensiven rhythmisch-dynamischen Verwirbeln von Wasser in einem sogenannten Ultra-Kolloidator. Im Rahmen dieser Aufbereitung orientiert sich diese Verwirbelung an den Vorgaben der Natur. Sie vollzieht sich nach den natürlichen Prinzipien eines wild strömenden Bergbaches: drucklos, intensiv, zeitlich ausreichend, rhythmisch arbeitend und sich ständig wiederholend. Resultat dieser Behandlung im Ultra-Kolloidator ist ein natürlich-frisches, physikalisch hochwertiges Trinkwasser.

Als Nachfolger von Wilfried Hacheney gilt der Mathematiker und Bio-Physiker Wilfried W. Rummel (*1942). Er studiert die Wasserwissenschaft und das Wesens des Wassers seit über 20 Jahren. Durch eine verbesserte Geometrie des Füllbehälters und der Rührorgane sowie durch eine angepasste Strömungsführung optimierte er den Ultra-Kolloidator und verfeinerte er das Verfahren der Ultra-Kolloidation.

Ein Gerät zur Ultra-Kolloidation besteht aus einem starken Motor, der einen Rotor antreibt, und dem Kolloidations-Behälter. Nach dem Befüllen des Kolloidations-Behälters mit Wasser beginnt der Vorgang der Ultra-Kolloidation. Die Elektronik steuert die Drehzahl des Motors, der einen Saug-Rotor am Boden des Behälters antreibt und für drei Minuten auf 10.800 Umdrehungen pro Minute hält. Das Wasser wird von dem Saug-Rotor in eine zunächst abwärts gerichtete Drehbewegung versetzt. An der geschwungenen Außenwand des Füllbehälters steigt das Wasser nach oben. Umlenkschleifen an der Oberseite des Behälters lenken das Wasser in entgegengesetzter Strömungsrichtung in den hyperbolisch geformten Innentrichter. Das gegenläufig wirbelnde Wasser erfährt durch die stark verjüngende Form des Innentrichters eine hohe Beschleunigung und trifft am Fuße des Innentrichters auf den entgegengesetzten drehenden Rotor. Neben den variierenden Geschwindigkeiten der Wasserströmung hat dieser Vorgang einen außerordentlichen Einfluss auf die Clusterstruktur des Wassers: die aus bis zu mehreren Hundert Molekülen bestehenden Wasser-Cluster verkleinern sich weiter, sie werden ultra-kolloidal. Obwohl ein kolloidales System streng genommen zweiphasig ist (i.d.R. Fest- und Flüssigphase), beschreibt der Begriff ultra-kolloidales Wasser ein einphasiges rein wässriges System, d.h. die Verteilung ultra-kolloidaler Wassercluster in Wasser.

Ein indirekter Nachweis zur Verkleinerung der Wassercluster mittels Ultra-Kolloidation gelang durch die Herstellung einer stabilen Öl-in-Wasser-Emulsion. Im Rahmen von Vergleichstests wurde einem Reinst-Wasser vor der Ultra-Kolloidation eine definierte Menge pflanzlichen Öls zugegeben (Verhältnis Öl:Wasser = 1: 10.000). Nach der Behandlung wurde die Tröpfchengrößenverteilung des emulgierten Öls mittels Photonen-Correlations-Spektroskopie gemessen. Die Ergebnisse zeigten Tröpfchengrößen zwischen 130 und 300 nm. Diese Untersuchungsergebnisse geben einen deutlichen Hinweis darauf, dass Wassercluster in einem Wasser, dessen Viskosität weit unter der des Öls liegt, im Rahmen der Ultra-Kolloidation in einen deutlich kleineren Größenbereich – den kolloidalen Bereich unter 100 nm – überführt werden. Weitere Hinweise auf den ultra-kolloidalen Zustand des physikalisch aufbereiteten Wassers verdeutlichen spektralphotometrische Messungen, durchgeführt von Prof. Dr. Klima am Atominstitut in Wien. Diese Untersuchungen dokumentieren eine deutliche stärkere Absorption elektromagnetischer Wellen im Wellenlängenbereich von 200 – 1000 nm bei ultra-kolloidalem Wasser im Vergleich zu unbehandeltem Wasser. Diese Ergebnisse verdeutlichen eine Zunahme der Cluster-Grenzflächen, was auf eine vergrößerte innere Oberfläche und damit auf eine deutliche Verkleinerung der Wassercluster hindeutet. Die herausragende physikalische Qualität des im Ultra-Kolloidator aufbereiteten Wassers wird durch Photonen-Untersuchungen unterstrichen. So konnten Prof. Fritz-Albert Popp und Mitarbeiter am internationalen Institut für Biophysik in Neuss eine signifikant erhöhte Elektrolumineszenz des ultra-kolloidalen Wassers im Vergleich zum unbehandelten Ausgangswasser aufzeigen. Ferner zeigten von Popp et al. vorgenommene Biophotonen-Untersuchungen im Rahmen einer Dunkel-Keimung von 50 Gerstenkörnern signifikant erhöhte Biophotonen-Emissionen der mit ultra-kolloidalem Wasser gekeimten Gerstenkörner im Vergleich zu den Körnern, die mit Ausgangswasser gesprossen sind. Eine detailliertere Beschreibung der Testergebnisse kann hier angefordert werden.

Das mittels Ultra-Kolloidation gewonnene Wasser erfüllt höchste Reinheits- und Qualitätskriterien. Nicht zuletzt deswegen, weil sich die Aufbereitung an den Vorgaben der Natur orientiert. Die ein bis dreistufige Filtration orientiert sich an der natürlichen Tiefenfiltration in den Schichten der Erde. Die physikalische Regenerierung nimmt sich einen wild strömenden Bergbach zum Vorbild und wird durch das Verfahren die Ultra-Kolloidation erreicht. Lassen auch Sie sich von der außergewöhnlichen Qualität des ultra-kolloidalen Wassers überzeugen.

Abbildung 1: Strömungsführung des Wassers im Ultra-Kolloidator in der Aufsicht
Abbildung 2: Strömungsführung des Wassers im Ultra-Kolloidator im Längsschnitt

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